Dezentrales Shopping im Netz
Dreht sich mit “sellaorund.net” das Einkaufsverhalten im Netz? Auf dem Social-Selling-Portal “sellaround.net” werden kleine Widgets erstellt, die sowohl Banner als auch Mini-Shop in einem sind. Diese Selling-Widgets können als Banner in Blogs, Social Media wie Facebook & Co eingebunden und platziert werden. Das Banner wird damit zum Shop: Von der Präsentation bis zur Bestellung und Bezahlung – alles wird am Werbemittel direkt abgewickelt. Der Online-Verkauf von Produkten kann massiv dezentralisiert werden, das Produkt wird mit seinem Werbeträger zu seinem eigenen Shop. Die Idee ist bestechend – und dem schwergewichtigen Zentralismus der “alten” Shop-Systeme wird mit dem dezentralen Shopping über die Selling-Widgets ein flinkes Schnäppchen geschlagen.
Innovatives Online-Marketing
Das Reiseunternehmen Schweden Pur setzt ab sofort unser ePaper ein. Eingebettet in die Website des Unternehmens bietet es den Kunden die Möglichkeit den aktuellen Schwede Pur-Katalog online durchzublättern und sich im Detail über das Angebot unseres Kunden zu informieren. So erschliesst Schweden Pur mit dem MediaTailor – ePaper neue Kundenpotenziale.
Und hier geht es zu Schweden Pur.
Mobile Tagging
Der QR-Code bekommt Konkurrenz: Microsoft hat heute (28.05.2010) die Mobile Tagging Technologie aus dem Beta-Stadium entlassen. Mit speziellen Barcodes versehene Produkte führen – über ein Smartphone ausgelesen – den Benutzer zum Beispiel auf eine Website mit weiter führenden Informationen zu dem Produkt. Das Motto: Connecting Real Life and the Digital World. Während die klssischen QR-Codes die Nutzdaten (z.B. eine URL) selbst enthalten, verweist das Microsoft Tag auf einen Server bei Microsoft. Der liefert dann die Nutzdaten – und protokolliert den Aufruf. Um die Privatsphäre besorgte Nutzer erhalten sind davon weniger begeistert, die Werbung treibende Wirtschaft hingegen schon. Erhält sie doch auf diesem Wege umfangreiche Nutzungs- und Abrufdaten zu den verwendeten Tags.
Personalisierte Videos
Beispiele für personalisierte Videos gibt es nach der Präsidentschafts-Kampagne von Barrack Obama mittlerweile eine ganze Menge im Netz. Für die Nutzung als virales Marketing-Instrument sind bei personalisierten Videos 3 Regeln besonders zu beachten: “Keep it simple, make it personal [..]” und “[...]give people a reason to pass it on” (Elizabeth McDowell). Besonders gut gelungen finde ich das Video der Schwedischen GEZ und – für die Musikfreunde – das Video von Nick Jonas.
Technische Richtlinien für Daten, Prüfdrucke und Auflagendruck
Technische Richtlinien für Daten, Prüfdrucke und Auflagendruck
Der MedienStandard Druck 2010 liegt vor (33 Seiten A4, PDF-Datei). Er ist die Grundlage für eine reibungsarme Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern, Medienvorstufen-Dienstleistern und Druckereien in der Medienproduktion auf Basis internationaler Normen (ISO 12647 ff) und des ProzessStandard Offsetdruck (PSO). Der MedienStandard Druck enthält Informationen über Dateiformate, Farbformate, Standard-Druckbedingungen, typische Arbeitsabläufe, Prüfmittel und Normen.
In der siebten Ausgabe 2010 sind drei neue Standard-Druckbedingungen für den Offsetdruck, neue Normen (z.B. ISO 13655, ISO 5) und ihre praktische Umsetzung speziell mit dem ProzessStandard Offsetdruck (PSO) dokumentiert. Die neuen Standard-Druckbedingungen umfassen zwei Charakterisierungsdateien (Fogra) und ICC-Profile (ECI) für den Rollenoffsetdruck (LWC-Papiere, Typ 3) sowie eine für Bogenoffsetdruck auf ungestrichenem Papier (Typ 4).
Damit sind alle Standard-Druckbedingungen für den Offsetdruck nach ISO 12647-2 in aktualisierter Form verfügbar, die von bvdm, ECI, Fogra und Ugra erarbeitet und zur Anwendung empfohlen werden. Neue Standard-Druckbedingungen für den Tiefdruck (PSR V2), im Sommer/Herbst 2009 erschienen, sind ebenso Bestandteil wie die bisherigen für Zeitungs- und Siebdruck. Richtlinien für den digitalen Prüfdruck und die Anwendung des Ugra/Fogra Medienkeil V3.0 sind beschrieben.
Hinweis: Eine weitere Standard-Druckbedingung für den Tiefdruck (SC-Plus-Papiere) ist in Vorbereitung. Nach deren Veröffentlichung wird Anfang Februar 2010 ein Update des MedienStandard Druck 2010 erscheinen, zusammen mit der englischsprachigen Ausgabe.
Download www.bvdm.org/Aktuelles/Downloads.php
QR Codes
Schwarze und weiße Punkte, eine zweidimensionale Matrix, an den Ecken Markierungspositionen: Das ist der QR Code. QR steht für Quick Response und wurde bereits 1994 von der Firma Denso Wave entwickelt.
Mit den QR-Codes werden Print- und Onlineprodukte wirkungsvoll vernetzt: In den kryptischen Blöcken lassen sich nahezu beliebige Informationen unterbringen – etwa ein Text, der Aufruf einer Website und weitere mehr. Der Mediensprung von Print auf das Web ist denkbar einfach: Code fotografieren und nach zwei Klicks ist man auf einer speziellen Website.
Auch in Deutschland findet man immer häufiger QR-Codes: Das Staatstheater Darmstadt etwa druckt die Codes auf ihre Veranstaltungsplakate. Werden diese abfotografiert läuft kurze Zeit später ein Clip von dem Stück auf dem Display des Handys. FTI integrierte als erster Reiseveranstalter QR Codes in seinen Katalog.
Willkommen
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